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SUMMARY:Jugendteam
DESCRIPTION:Kommt ins Jugendteam! \n \nMit dem Youth-Team können junge Menschen ihre Anliegen kreativ in die Welt tragen: auf der Bühne\, mit einem eigenen Magazin\, einer Kunstaktion\, einer Ausstellung oder oder oder … Was genau passiert\, entscheidet ihr! Wir unterstützen euch bei euren Projekten und dabei\, dass eure Anliegen gehört werden.\n\nKommt vorbei und bringt euch ein – egal ob ihr am liebsten sprecht\, malt\, tanzt\, bastelt\, musiziert\, organisiert oder euch richtig gut mit Technik auskennt. Wir freuen uns auf alle\, die mit dabei sein wollen! Der Einstieg ist jederzeit möglich. \nZeit: jeden ersten Freitag im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr \nOrt: democraticArts-Atelier\, Atelierstr. 18  2.OG\, 81671 München\nAltersempfehlung: alle\, die mitmachen wollen\nMeldet euch unter  oder WhatsApp\, Signal an +49 151 73043840.
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SUMMARY:RealLabor: Herzfeld Veranstaltungen
DESCRIPTION:Herzfeld – Lernformate für das Lernen im 21. Jahrhundert\nLive-Übertragung der Herzfeld-Reihe mit anschließendem Austausch \n \nDie Online-Veranstaltungsreihe von Schule im Aufbruch und dem RealLabor Leipzig zeigt Lernformate\, die Schulen entlang der vier UNESCO-Säulen des Lernens weiterentwickeln: Wissen erwerben\, handeln\, zusammenleben und sein. Projektbasiertes Lernen\, Verantwortung übernehmen und Lernen durch Engagement stehen im Mittelpunkt. \n  \nBei der Auftaktveranstaltung am 24. Februar gibt die Bildungspionierin Margret Rasfeld gemeinsam mit einer Schülerin einen lebendigen Einblick in eine Lern- und Schulkultur\, die junge Menschen stärkt\, Verantwortung zu übernehmen\, Sinn zu erleben und Zukunft aktiv mitzugestalten. \n  \nAn den weiteren Terminen werden die einzelnen Lernformate näher vorgestellt. In Kooperation mit dem RealLabor München überträgt democraticArts alle Veranstaltungen der Reihe und schafft Raum für einen anschließenden Austausch. \nWelche Impulse nehmen wir mit? \nWelche Fragen entstehen? \nWie lassen sich Ansätze für die eigene Praxis nutzen? \n  \n  \nim Atelier von democraticArts\, Atelierstraße 18/2.OG\, 81671 München \nWenn du live im democraticArts-Atelier dabei sein willst\, melde dich bitte bei uns an: muenchen@reallabor-bildung.de \nOnline-Teilnahme ist ebenfalls möglich. Um den Link zu erhalten\, melde dich bitte hier an. \n  \nWeitere Termine und Themen: \n24. Februar 2026 – 17:00 Uhr\nEinführung in Herzfeld mit Margret Rasfeld und Überblick über die Veranstaltungsreihe \n9. März 2026 – 16:00 Uhr\nHerausforderung – Lernen durch persönliche Projekte\, Verantwortung und Engagement \n14. April 2026 – 16:00 Uhr\nVerantwortung als Lernformat – Verantwortungskultur entwickeln und leben \n4. Mai 2026 – 16:00 Uhr\nLernen durch Engagement – Lernen mit gesellschaftlicher Wirkung \n19. Mai 2026 – 16:00 Uhr\nProjektbasiertes Lernen – Fächerübergreifend und praxisnah \n15. Juni 2026 – 16:00 Uhr\nThemenorientiertes Lernen – Tiefe statt Stofffülle \n  \nWeitere Informationen zu RealLabor findet ihr hier. \nDer Veranstalter ist Schule im Aufbruch e.V. und die Live-Übertragung findet im democraticArts-Atelier statt.
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SUMMARY:Ausstellung "Grenzen der Freiheit"
DESCRIPTION:Was bedeutet Freiheit? Ist sie ein Recht\, eine Pflicht oder vielleicht eine Illusion? \nDiese Fragen stellt die Ausstellung „Grenzen der Freiheit“\, die im Juni in der whiteBOX im Münchner Werksviertel-Mitte stattfindet. \nUnsere Ausstellung „Grenzen der Freiheit“ ist mehr als eine Sammlung von Objekten. Sie ist ein lebendiger Raum zwischen Stille und Bewegung\, der euch einlädt\, die unsichtbaren Mauern in unseren Köpfen\, Herzen und unserer Gesellschaft zu berühren. Sie ist ein Statement für Offenheit\, Kreativität und Empathie. \nIm Ausstellungsraum begegnen Ihnen sechs künstlerische Positionen\, die das komplexe Spannungsfeld der Freiheit auf unterschiedlichste Weise beleuchten.  \nMargarete und Jakob Hentze laden mit ihrer vergänglichen Pappskulptur „Little Universe Rolling“ (2026) zum Nachdenken über die Unendlichkeit ein: Indem sie die platonischen Körper auf eine Kugel projizieren\, fragen sie\, ob die Freiheit der Gedanken genauso grenzenlos ist wie das Universum selbst – oder ob wir diese Unendlichkeit nur symbolisieren können. \nMauricio Hölzemann wendet sich in seinem Video „Every territory that is unpopular…“ (2026) den inneren Grenzen des Kunstbetriebs zu. Er erforscht subjektiv die Bereiche\, die oft als unpassend gelten – wie Humor und Storytelling –\, und zeigt\, wie diese vermeintlichen Hindernisse zu kreativer Freiheit führen können. \n \nRupert Jörg greift in seiner Videoarbeit „Gender-specific Bobo Dolls“ (2018) auf das klassische Bobo-Doll-Experiment zurück\, um zu zeigen\, wie Verhalten durch bloßes Beobachten und Kopieren – oft unbewusst – von Generation zu Generation weitergegeben wird. Seine überzeichnete Darstellung kritisiert nicht nur die ethischen Bedenken solcher Experimente\, sondern auch\, wie unbewusste Muster aus der Vergangenheit unsere heutige Freiheit prägen. \nEin scharfer Kontrast dazu entsteht bei Tomaž Krambergers Serie „Ohne Titel“ (2015). Durch die sichtbare Darstellung gesammelter Fingerabdrücke macht er deutlich\, wie leicht Spuren unserer Identität für Überwachung und Missbrauch genutzt werden können\, und hinterfragt damit das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in einem kontrollierten Staat. \nEine fast schon surreale Auseinandersetzung mit Zwang und Freiheit bietet Siegfried Urlbergers Installation „Zenda“ (2006). Eine Maschine\, die nur lebt\, solange sie im Käfig gefangen ist und der Betrachter den Stromschalter drückt. Ihr Schöpfer hat damit die Grenzen ihrer Freiheit ebenso beschränkt\, wie die Besucher\, die ihr diese nur so lange gewähren\, wie der Taster gedrückt wird. Freiheit existiert also paradoxerweise nur innerhalb der gesetzten Grenzen – und wir können selbst diese Grenzen respektieren oder sie verletzen. \n  \nAbschließend dekonstruiert Patricia Wich in ihrer Videoarbeit „Maria Bonita“ (2012) mit der gewaltsamen Zerstörung einer Hochzeitstorte im tropischen Garten traditionelle Werte und Rollenbilder. Die Zerstörung wird hier als Befreiung von kulturellen Zwängen und der Illusion einer perfekten Welt inszeniert\, die uns oft vorgibt\, was wir erstreben sollen. \nGemeinsam bilden diese Werke eine Einladung\, die eigenen Wahrnehmungsgrenzen zu hinterfragen und die vielschichtige Natur der Freiheit neu zu entdecken. \n  \nUnterstützt uns auf betterplace und zeigt mit eurem Beitrag\, dass Freiheit ein gemeinsames Projekt ist. \n👉 Jetzt spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/174578 \nVielen Dank\, dass ihr an unserer Seite seid! \n🎈 Ausstellung „Grenzen der Freiheit“\nZeit: 18. bis 28. Juni 2026 (jeweils Do\, Fr\, Sa und So)\nOrt: whiteBOX\, Atelierstr. 18  2.OG\, 81671 München
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SUMMARY:RealLabor Workshop: Schulschmerz – Zeit für Veränderung
DESCRIPTION:RealLabor Workshop: Schulschmerz – Zeit für Veränderung\n 24.6.26 von 19:00 bis ca. 20:30 Uhr\nim Atelier von democraticArts\, Atelierstraße 18/2.OG\, 81671 München\n Anmeldung: muenchen@reallabor-bildung.de \nSchmerz kann lähmen – doch Schmerz birgt ebenso großes Potenzial für Wachstum. \nAn diesem Abend möchten wir Schulschmerz einen liebevollen Raum geben und ihn als Chance für Veränderung begreifen.\nWir fragen uns: \n\nWie geht es unseren Kindern?\nUns als Eltern?\nAls Bildungsaktivist*innen?\nAls Lehrkräften?\nUnd natürlich auch vor allem als Schüler*innen?\n\nAnhand von Szenen aus Margret Rasfelds Vortrag auf der Fachtagung „So muss Schule“\, Zitaten aus dem Buch „Das Schul-Drama“ und weiteren Erfahrungen werfen wir einen ehrlichen und gleichermaßen konstruktiven Blick auf unser Bildungssystem. \nKommt vorbei\, egal ob ihr Schüler*in\, Lehrkraft\, Elternteil oder Bildungsaktivist*in seid – denn Bildung betrifft uns alle.
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